Ich muss verrückt sein

DarkWorkX (kostenlose Bilder unter CC0-Lizenz) verschmilzt mit dem Shop Darkmoon-Art

Liebe Lesenden,

…ich muss verrückt sein….

…das könnte man meinen, wenn Sie die Geschichte zum Entstehen meines Online-Shops “Darkmoon-Art” lesen. Denn – eigentlich – bin ich kein unbeschriebenes Blatt im Online-Bilderwald, sondern habe schon fast 7 Millionen Bilder in die ganze Welt verteilt. Vermutlich sogar mehr, aber dies ist eine gesicherte Summe. Ja, ich darf mich sogar rühmen, dass es einige Musik,- und Buchcover gibt, auf denen nicht nur ein Bild von mir zu sehen ist, sondern ich namentlich darin benannt werde. Tausende von Bloggern arbeiten mit meinen Hintergründen, Bildbearbeiter mit meinen Fantasie-Vorlagen, Schulen mit Vintagebildern und..und..und… Sie kennen mich nicht? Darkmoon-Art ist doch neu! Wie soll man da schon 7 Millionen Bilder und mehr in der Welt verteilt haben? Ja, wenn Sie es erfahren möchten, lesen Sie weiter…. denn dafür muss ich ein Momentchen ausholen… 🙂

Wie aus “DarkWorkX” langsam “Darkmoon-Art” wurde

Hallo, mein Name ist Dorothe und ich bin 52 Jahre alt. Bisher als DarkWorkX auf vielen kostenlosen Bilderportalen für digitale Ressourcen mit CC0-Lizenz wie Pixabay oder PXhere bekannt. Seit ca. 2 Jahren auch mit eigener Webseite. Übrigens war seinerzeit der Künstlername DarkWorkX eine Notlösung. Eigentlich war ich schon immer Darkmoon. Es gibt ein Buch von Dean R. Koontz, dass ich Mitte der 90er Jahre gelesen habe. Es trägt den Titel “Schwarzer Mond”. Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt und fortan war ich entweder Schwarzermond oder eben die englische Abwandlung “Darkmoon”. Aber zurück zu der eigentlichen Geschichte…

Jetzt fragt sich der kluge Leser, dem Pixabay & Co vielleicht ein Begriff ist, wieso um alles in der Welt ich 1. dort gelandet bin und 2. nun einen eigenen Shop eröffne. Beißt sich das denn nicht? Auf der einen Seite kostenlos und unter Public Domain Lizenz Bilder anbieten und auf der anderen Seite jetzt Geld dafür verlangen? Ja also…. siehe Titel ganz oben! Ich muss wohl verrückt sein. 😀 Keine Bange…. die Erklärung kommt… 🙂

Es war so anno 2015, als meine Festplatte überquoll mit Fotografien, die nur ich sehen konnte. Vielleicht noch ein paar Freunde, die von meinen Bildern recht angetan waren. Nun dachte ich – Freunde sind ja immer sehr lieb und oftmals halten sie mit der wahren Kritik hinterm Berg. Bloß nicht verletzen, das könnte die Künstlerseele ziemlich beschädigen. Nun denn… relativ zeitgleich begann ich mich auch für das Composing zu interessieren. Einfach hier und da etwas zusätzlich in die Bilder zaubern. Meine Festplatte platze zusehends mehr aus allen Nähten. Also suchte ich eine Lösung und zufällig wurde mir die Seite Pixabay genannt. Dort stellen Fotografen und Digitalkünstler ihre Bilder kostenlos unter der CC0 Lizenz ein. D.h. die Bilder dürfen frei verwendet werden, auch unverändert für kommerzielle Nutzung. Hey, das war doch meine Lösung. Platz auf der Festplatte schaffen und gleichzeitig herausfinden, ob mein Bildmaterial überhaupt gut ankommt. Ich war total aufgeregt in der ersten Zeit. Vor allem, als die ersten positiven Kommentare unter meinen Bildern erschienen. Manchmal ein Danke in welcher Sprache auch immer oder auch ein “very nice”…”amazing”, “tolles Bild” usw. Das streichelt die Seele. Ich speiste weiter Bilder ein und mit der Zeit stieg ich im Ranking der beliebten Fotografen höher. Das beflügelt – ist doch klar! Ja…und dann kamen die ersten Spenden. Nicht viele, aber immerhin. Es ist in der Tat eine wohltuende Anerkennung und Wertschätzung meiner Arbeiten.

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